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Krankheitsbedingt fällt der Gottesdienst am 5.4.2023 in Södel leider aus

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetpräsenz,

Anfang September 2021 startete diese neue Homepage der Kirchengemeinden Södel und Melbach. Mitglieder beider Kirchenvorstände und vor allem Frau Kornelia Kling aus unserem Gemeindebüro haben in den letzten Wochen gemeinsam viele Ideen, Texte und Bilder eingebracht, um einen modernen, intuitiv zu bedienenden und freundlich erscheinenden Internetauftritt zu erstellen.

Sie erhalten nicht nur Informationen über Taufe, Konfirmation, Heirat sondern z.B. auch zu kirchlichen Aktivitäten beider Gemeinden unter „Gruppen und Kreise“. Auch wer mehr über die Kirchengemeinden wissen möchte, findet unter „Über uns“ viel Interessantes.
Unter „Aktuelles“ stehen u.a. die Termine für die kommenden Gottesdienste und Konfirmandentreffen.
Schauen Sie doch bitte einmal durch und teilen uns Ihre Meinung mit.
Für konstruktive Rückmeldungen aller Art sind wir sehr dankbar!

Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihr Interesse. Auf unserer Homepage finden Sie alles Wissenswerte über unsere Gemeinde. Wir, das sind ca. 1.033 Mitglieder der evangelischen Kirche Södel und ca. 558 Mitglieder der evangelischen Kirche in Melbach (Stand: 07.2021), davon viele junge Familien.

Unsere Angebote sind sehr vielseitig wie Sie dem Hinweis "Gruppen und Kreise" entnehmen können. Die Kinder- und Jugendarbeit gestalten wir zusammen mit der Kirchengemeinde Wölfersheim. Hier würden wir uns freuen, wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit hätten und gerne in einem engagierten Team mitarbeiten möchten. Sprechen Sie uns einfach an.

Wir freuen uns, Sie bei einem unserer Gottesdienste, unserer Gruppen und Kreise oder unserer Veranstaltungen persönlich kennenzulernen.

Die Kirchenvorstände aus Södel und Melbach

 

 

Aufruf zum Einüben der Lieder für den WGT 2023 aus Taiwan

Für unseren gemeinsamen Gottesdienst zum Weltgebetstag am 03. März 2023 um 18 Uhr in Melbach suchen wir Sänger*innen, die gerne mit uns die Lieder aus Taiwan einüben.

Herzliche Einladung zu unserer Probe am:

Donnerstag, den 02.02.2023 um 18 Uhr im ev. Gemeindehaus Melbach, Haingraben 15A

Das WGT-Team aus Wölfersheim, Södel und Melbach freut auf rege Beteiligung!

Tauffest am 16.7.2023 am Wölfersheimer See

Am 16.7.2023 findet zusammen mit zahlreichen Kirchengemeinden aus dem Nachbarschaftsraum Mittlere Wetterau ein Tauffest am schönen Wölfersheimer See statt.

Mit dabei sind auch die Kirchengemeinden Södel und Melbach. Anmeldung und Anfragen nehmen gerne das Pfarrbüro oder die Kirchenvorstände aus Södel und Melbach entgegen.

Taufen draußen und nicht in der Kirche?

Das ist eine Möglichkeit, die Familien immer öfter wählen, wenn es darum geht ein Familienmitglied taufen zu lassen. Einige Kirchengemeinden in der EKHN bieten deshalb Tauffeste an einem Fluss oder See unter freiem Himmel an. Die meisten Täuflinge verzichten darauf, mit dem gesamten Körper ins Wasser einzutauchen, sie gehen mit den Füßen ins Wasser hinein. Für sie ist die Taufe eine sinnliche Erfahrung. Damit treten sie übrigens ins große Fußstapfen: Denn Johannes der Täufer hat Jesus eins im Fluss, dem Jordan, getauft.

Fröhliches Fest für Familien

Ein Tauffest eine besondere Form der Taufe, in der sich eine große Chancen verbirgt: Es können gleichzeitig viele Taufen stattfinden. Gerade kirchenfernen Gemeindemitgliedern kann eine Brücke gebaut werden, um neu an die Kirche „anzudocken“. Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Tauffamilien oft zu einem Fest eingeladen, um sich miteinander auszutauschen und zu feiern. In manchen Orten beginnt nach der Taufhandlung ein Familienfest im kleinen Rahmen. In einigen Gemeinden können die Teilnehmenden, ähnlich wie bei Taufen in der Kirche, auch dazu beitragen, das Fest vorzubereiten. Sie können den Blumenschmuck mitgestalten, Fürbitten sprechen oder Lesungen übernehmen. Die Möglichkeiten sind groß.

Oft sind bei Tauf-Events Erwachsene unter den Täuflingen

An Tauffesten nehmen nicht nur Familien mit ihren kleinen Kindern teil. Die Chance sich in einem Gewässer taufen zu lassen, nutzen häufig Jugendliche und Erwachsene, die als Kleinkinder nicht getauft worden sind. Sie holen dann vor ihrer Konfirmation oder als Erwachsene die Taufe nach. In manchen Gemeinden haben Eltern und Paten die Möglichkeit, selbst das Wasser über ihre Täuflinge zu gießen.

Besondere Atmosphäre im Freien

Taufen im Freien haben eine andere Atmosphäre als Taufen in einer Kirche. Die Familien können Picknickdecken und Stühle mitbringen, um es sich auf der Wiese bequem zu machen. Besucher spazieren auf den Wegen und Wiesen vorbei und bleiben nicht selten neugierig stehen. Für viele Familien ist ein Tauffest ein Anlass, eine lange verschobene Taufe endlich anzugehen. „Viele Menschen warten heute mit der Taufe, bis ihr Kind älter ist“, sagt Pfarrer Reinhard Zincke, früher Dekan in Langen. Später brauche es dann häufig einen Anstoß, um sich mit dem Thema neu auseinander zu setzen und sich die Frage zu stellen: „Warum bin ich eigentlich nicht getauft?“ Es habe sich gezeigt, dass für Heranwachsende die Taufe unter freiem Himmel ein tiefgehendes und bleibendes Erlebnis ist.

(Quelle: ekhn.de, cp, 25.1.2023)

Neue Pfarrerin in Södel und Melbach!

Liebe Gemeindemitglieder,
es freut uns sehr bekanntzugeben, dass zum 1. April 2023 Frau Andrea Krügler unsere neue Pfarrerin in Södel und Melbach wird.
Frau Krügler hat derzeit die Pfarrstelle in Staden und Stammheim inne und verlässt auf eigenen Wunsch hin die Gemeinden.
Frau Krügler ist uns aus der gemeinsamen Arbeit im Nachbarschaftsraum Mittlere Wetterau und durch die Konfirmationen in Södel und Melbach 2022 bereits bestens bekannt. Wir freuen uns daher um so mehr.
Wir heißen Pfarrerin Krügler ganz herzlich bei uns willkommen, wünschen ihr viel Freude bei ihrer Arbeit und Gottes Segen.
Die Kirchenvorstände aus Södel und Melbach

(cp 3.1.22)

Jahreslosung 2023: „Du bist ein Gott, der mich sieht.“ (1. Mose, 16,13)

Sie hat es nicht leicht, die Ägypterin Hagar. Denn sie ist eine Sklavin. Sie steht in der Hierarchie ganz unten, muss tun, was andere ihr befehlen und hat selber nichts zu sagen. In ihrem Leben fühlt sie sich nicht zuhause. Irgendwann hält sie es nicht mehr aus, rennt weg, flieht in die Wüste. Dort kommt sie zur Ruhe und wird angesprochen. Von einem Engel, von Gott. Ihr wird klar: Gott geht mit, vor ihm braucht sie nicht zu fliehen, vor ihm braucht sie sich nicht zu verstecken. Gott weiß, wie es ihr geht – und sieht sie an, nimmt sie wahr, so wie sie ist.

„Du bist ein Gott, der mich sieht“ – so nennt Hagar ihren Gott.

So lautet auch die Jahreslosung für das Jahr 2023 (1. Mose 16,13) Gesehen werden – das ist ein Bedürfnis, das wohl jeder Mensch hat. Gesehen werden, das heißt: jemand, interessiert sich für mich, sieht mich an, hält meinem Blick auch einmal stand. Wer mich so ansieht, der meint wirklich mich. Gott sieht mich an. Sein Blick zeichnet mich aus, macht mich besonders. Ebenso sieht Gott jeden anderen Menschen an, zeichnet ihn aus, macht ihn besonders.

Diesen Blick haben in diesen Zeiten so viele Menschen nötig. Ich denke an die Frauen, die mit ihren Kindern aus den umkämpften Gebieten der Ukraine fliehen. Sie kommen oft nur mit einer Tasche und ohne Sprachkenntnisse bei uns an. Ich denke an die Frauen im Iran, die seit Wochen auf die Straße gehen. Sie riskieren für die Menschenrechte ihr Menschenleben. Ich denke an die Frauen und Männer in Kliniken und in den Pflegestationen. Seit Monaten tun sie über alle Krankheitswellen und Feiertage hinweg Dienst - oft am Rand der eigenen Erschöpfung. Sie alle haben einen besonderen Blick mehr als verdient und so bitter nötig.

Die Jahreslosung für 2023 lädt nun ein, jede und jeden wahrzunehmen. Und mit Gottes Blick auch auf andere zu schauen und zu hören. Achtsam für das Empfindsame, Verletzte, Einsame oder Hilfsbedürftige in anderen Menschen zu sein. Zu erleben, wie bereichernd es ist, wenn Gott selbst mich wiederum durch die Augen jenes anderen Menschen ansieht.

Für 2023 wünsche ich mir, dass wir etwas von diesem göttlichen Blick in die Welt tragen. Ein Blick der sagt: Ich sehe dich, ich interessiere mich für Dich. Ich weiß, dass Du wertvoll und wichtig bist. Für mich bist Du Gottes geliebtes Geschöpf. Und ich wünsche mir, dass wir uns ansehen lassen von Gott - so wie wir sind: mit allem, was uns ausmacht.

Ihnen allen ein gutes, gesegnetes Jahr 2023 – voller besonderer Augen-Blicke.

Ulrike Scherf, Stellvertretende Kirchenpräsidentin EKHN

Christmette 2022 in der Wölfersheimer Marktscheune

Zu Heiligabend fand in der Wölfersheimer Marktscheune eine Premiere statt. Die Kirchengemeinden Södel, Melbach und Wölfersheim haben zusammen um 22 Uhr die Christmette organisiert. In dem hübsch dekorierten und mit schönem Licht beleuchteten Fachwerkhaus hielt Pfarrer Lars Stephan aus Wölfersheim den Gottesdienst und wurde musikalisch unterstützt von Gundula Kellinger am Keyboard und Bettina Skottke mit Gesang.

Am Eingang der Scheune wurden heißer Glühwein und Tee den Besucherinnen und Besuchern angeboten. Drinnen sorgten zwei Heizpilze für etwas mehr Wärme zu später Stunde was aber gar nicht notwendig war, da die Marktscheune bis auf den letzten Platz besetzt war. Sogar im Eingang wurde dem Gottesdienst gelauscht.

Bettina Skottke überzeugte wie immer mit Ihrer tollen Stimme uns sang u.a. „Adeste fideles – Nun freut euch, ihr Christen“. Alles in allem war es eine sehr feierliche Christmette und ein schöner Heiligabend. Herzlichen Dank an alle, die mit uns den Gottesdienst gefeiert haben.

(cp 4.1.22)

Heiligabendgottesdienste in Södel und Melbach

Canva

Goldner Stern für Melbach – ein Geschenk zu Weihnachten

Wir haben immer noch die große Aufgabe der Innenrenovierung des Gotteshauses vor Augen an der sich die Kirchengemeinde mit ca. 30 % der Kosten beteiligen muss. Der Förderverein ist weiter dabei, Mittel zu generieren.  Im Rahmen dieser Maßnahme sollen auch die Sterne an der Brüstung der Empore wieder wie früher vergoldet werden. Hier bieten wir die Möglichkeit eines Sponsorings an. Hiervon haben auch schon viele die Gelegenheit genutzt und einen „Goldnen Stern“ erworben.

Gerade zu Weihnachten ist eine Patenschaftsurkunde „Goldner Stern“ eine schöne Überraschung zu Heilig Abend.

Wenn auch Sie uns hierbei unterstützen möchten, können Sie uns mit einer Patenschaft für einen „Goldenen Stern“ in der Melbacher Kirche dabei helfen. Wir bitten Sie herzlich, für einen ganzen Stern 100 EUR und für einen halben Stern 50 EUR zu spenden. Die Sterne sind von Nr. 1 bis Nr. 189 nummeriert. Sie sehen also das Angebot ist begrenzt. Sie erhalten über Ihre Spenden eine Patenschaftsurkunde mit der Nummer Ihres Sterns sowie eine Spendenquittung.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Hermann Ulrich Pfeuffer Tel. 06036/3773, mobil 0171/5362910, oder per Mail an pfeuffer.hermann-ulrich@ekhn.de .

Unsere Bankverbindung lautet:

Förderverein Evangelische Kirche Melbach e.V.
IBAN: DE71 5185 0079 0027 1627 70; BIC: HELADEFRI
IBAN: DE14 5139 0000 0082 9549 02, BIC: VBMHDE5F

Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit

Posaunenchor zu Gast in der Södeler und Melbacher Kirche

Am 30. Oktober 2022 gastierte der Posaunenchor von Södel und Melbach zum 1. Male unter seiner neuen Leitung in der Södeler und Melbacher Kirche. Mit seiner neuen Dirigentin Stefanie Freymann
begleitete er den schönen Gottesdienst, der von der Prädikantin Stephanie Kling unter dem Motto „Regenbogen“ gestaltet wurde.

❤️ lich willkommen, liebe Stefanie Freymann! Schön, dass Du da bist!

(hup, 1.11.22)

Erntedankfest 2022 in Södel und Melbach

Herzlichen Dank für die zahlreich gespendeten Lebensmittel zum Erntedankfest in Södel und Melbach. Alle Spenden kommen dem Karl-Wagner-Haus in Friedberg zugute und unterstützen hilfsbedürftige Menschen.

Vorstellungsgottesdienst der Konfis im Nachbarschaftsraum

„Wir haben auch dieses Jahr wieder mehr geerntet als gesät“, mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Lars Stephan die Gottesdienstbesucher in der Reichelsheimer Reithalle. Dort wo normalerweise Pferde traben und galoppieren hatte die Reichelsheimer Kirchengemeinde einen Gottesdienstraum gestaltet: Karotten, Kohlrabi, Äpfel, Quitten, Sellerie, Weizen, Mais und Zuckerrüben zeugten am aus Strohballen gestalteten Altar dafür, was im vergangenen trockenen Sommer aus Samen gedeihen konnte, dazu Stühle und Bänke für weit mehr als 200 Gottesdienstbesuchende. „Heute sind wir dankbar für die vielen Jugendlichen, die ihre Konfirmandenzeit beginnen“, sagte Pfarrerin Andrea Krügler. Denn im zentralen Erntedankgottesdienst sind 50 zu Konfirmierende in ihre Konfirmandenzeit eingeführt worden. „Aus acht Gemeinden im Nachbarschaftsraum Mittlere Wetterau begrüßen wir die Konfirmanden im gemeinsamen Kurs, dazu sind heute auch die Konfirmanden aus Berstadt hier“, sagte Krügler. Bereits am Tag zuvor haben sich die jungen Christen aus Beienheim, Weckesheim, Melbach, Södel, Staden, Stammheim, Reichelsheim und Wölfersheim in einem Konfirmandentag unter der Regie der beiden Pfarrer und Gemeindepädagogin Ulrike Martin mit dem Thema Erntedank auseinandergesetzt. Dabei ging es um den Weg vom Korn zum Brot, um faire Arbeitsbedingungen, Lebensmittel zu erschwinglichen Preisen sowie das Teilen. Auf dem Bauernhof der Familie Marloff schauten sich die Jugendlichen am Tag vorm Erntedankgottesdienst die diesjährige Ernte an, sie erfuhren welche Maschinen nötig sind, um die Felder mit Weizen zu bestellen, zu pflegen und zu ernten. Gemeinsam mit Christina Marloff wurde aus Weizen Brot gebacken, das im Gottesdienst zum Abendmahl mit Trauben gereicht wurde. „Gott hat seinen Segen für die Ernte gegeben“, machte Pfarrerin Krügler deutlich. Es sei sehr schön, dass so viele Jugendliche sich mit den Gemeinden auf den Weg in ihr Konfirmandenjahr machen. Jede einzelne und jeder einzelne zu Konfirmierende stellte sich namentlich vor und erhielt aus den Händen der Kirchenvorsteher eine Bibel. „In dieser werden wir in den nächsten Monaten immer wieder lesen“, erklärte Stephan. Musikalisch gab’s für die Jugendliche eine Überraschung: Heike von Blankenburg (Sopran), Annelie Richter (Saxophon) und Ralf Schäfer (E-Piano) stimmten den Song „The Lord bless you“ an. Gemeindepädagogin Ulrike Martin ergriff das Wort, um die Eltern der Konfirmanden zu einem Elternstammtisch einzuladen. „Sie dürfen ihre Kinder aber auch zu den Gottesdiensten begleiten, wir hoffen, dass wir uns in den nächsten Monaten weiter kennenlernen werden“, sagte der Reichelsheimer Kirchenvorsteher Manfred Winter. Er dankte der Familie Marloff, dass sie den Konfirmandentag unterstützte ebenso wie Simone Steten, die den Erntedankaltar aufgebaut hat sowie dem Reitverein Reichelsheim, der die Halle zur Verfügung gestellt hat. „Es ist nicht üblich, dass außerhalb des Kirchenvorstands viele Helfende da sind, danke dafür.“ Erfreut zeigte sich Winter über die Jugendlichen des vergangenen Konfirmationsjahrgangs, die als Teamer die nun folgenden Konfirmanden begleiten werden.

 

Autorin: Ines Dauernheim 2.10.2022

a href="https://www.verlagambirnbach.de">Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Senioren-Nachmittag im Gemeindehaus

Am 16. Juli 2022 wurde im Gemeindehaus Melbach nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wieder die traditionelle Kuchen- und Kaffeetafel für unsere Seniorinnen und Senioren abgehalten. Bei strahlendem Wetter konnten wir über 80 Gäste begrüßen, darunter auch viele Eltern der Kinder, die für tolle Aufführungen sorgten. Die beiden Kinderchöre des hiesigen Kindergartens „Räuberhöhle“ und des Gesangvereins Melbach jeweils unter Leitung von Carina Hofmann sangen ein paar wunderschöne Lieder, die Kindertanzgruppe der TG Melbach bot eine prima Tanzeinlage. Die aufwändigen Kostüme und Schminke der kleinen Künstler unterstrichen ihren Auftritt. Die Kuchen und Torten wurden vom Landfrauenverein Melbach gebacken. Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Finanzielle Unterstützung für die Veranstaltung gab es vom Förderverein der Ev. Kirche Melbach.

Hermann Ulrich Pfeuffer vom Kirchenvorstand und Inge Kleberger vom Förderverein hießen in kurzen Reden alle Anwesenden willkommen, dankten für das zahlreiche Erscheinen und wünschten allen einen geselligen, unterhaltsamen Nachmittag. Ebenso begrüßen konnten wir Pfarrer Lars Stephan, der in Södel und Melbach die Vakanzverwaltung übernommen hat.

(cp 6.8.22)

Jubel-Konfirmation 2022 in Melbach

Carsten Paura

Am 3. Juli 2022 fand in der Ev. Auferstehungskirche in Melbach die Jubel-Konfirmation mit Abendmahl statt. Anwesend waren die Konfirmationsjahrgänge 1950, 1952, 1955, 1956, 1957, 1962, 1970, 1971 und 1972. Aufgrund der Pandemie wurden in diesem Jahr die Jubiläen aus 2020 und 2021 nachgeholt. Gefeiert wurden die Goldene, Diamantene, Eiserne und die Gnaden-Konfirmation. Es war eine große Wiedersehensfreude unter den Jubilaren zu beobachten. Viele hatten sich lange nicht gesehen.  Trotz der zweistündigen Dauer des großen Ereignisses hielt Prädikant Alexander Eifler einen lebhaften und begeisternden Gottesdienst in einer vollen Kirche.

Botschaft der Predigt von Prädikant Eifler war Psalm 1,3: „Der [Mensch] ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl.“ Der Mensch freut sich über Gottes Wort, er beschäftigt sich damit. Aber er muss versorgt werden wie ein Baum. Nur wenn ein Baum in einer wasserreichen Gegend steht, dann kann er sich richtig entfalten und Früchte tragen. Aber die Frucht kann nicht erzwungen werden.

Genauso ist es auch mit uns Christen, betont Eifler in seiner Predigt. Der Gläubige ist wie ein Baum, der wächst und gedeiht, weil er reichlich Wasser hat. Irgendwann bringt der Baum Früchte, seine Blätter verwelken nicht. Aber man muss sich in Geduld üben. Ein Christ ist deshalb auch in geistlich dürren Zeiten nicht in Gefahr. Er schöpft aus den verborgenen Quellen von Gottes Wort Kraft für seinen Tag. Auch wenn er durch eine schwere Zeit geht, lebt er doch aus dem Wort Gottes, das ihn stärkt. Prädikant Eifler beschließt seine Predigt mit den Worten des Erlösers: „Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matth., 28,20)

Nach Übergabe der Urkunden an die Jubilarinnen und Jubilare waren alle Anwesenden zum heiligen Abendmahl eingeladen.

Musikalisch untermalt wurde der Gottesdienst von Gundula Kellinger an der Orgel, dem Posauenchor Södel und Melbach unter Leitung von Sebastian Witzel und der wunderschönen Stimme von Opernsängerin Jennifer Kressmann. Highlight am Ende des Gottesdienstes war Ihre Interpretation von „Amazing Grace“, bei der man förmlich eine Stecknadel in der Kirche hätte fallen hören können. Alle Musikerinnen und Musiker wurden mit einem großen Beifall bedacht.

(cp)

Konfirmation in Södel und Melbach

Fundus EKHN

Die diesjährigen Konfirmationsgottesdienste fanden am 19.6.2022 in Melbach und am 26.6.2022 in Södel statt. Konfirmiert wurden 9 Konfirmandinnen und 4 Konfirmanden. Gehalten wurden die Gottesdienste von Pfarrerin Andrea Krügler, die zusammen mit Pfarrerin Angela Schwalbe und den Teamerinnen den Konfirmandenunterricht gehalten hat.

Das Motto der Predigten war „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31,9): „Der hier betende Mensch sieht auf das, was hinter ihm liegt und kann jetzt jubeln. Er kann sich freuen an Gottes Liebe und Güte, er kann genießen, das Blau des Himmels, das Leuchten der Sonne, die Wärme der Sonnenstrahlen. Vor ihm liegt: Weite und offenes Land, fester Grund, um gut zu gehen, weiter zu gehen, in die Zukunft zu gehen, hinein in das Leben. Wichtig ist jetzt: die Gegenwart und die Zukunft.“

In ihren Predigten warf Pfarrerin Krügler auch einen Blick zurück auf die vergangenen 12 Monate. Wie im Psalm 31 ging es bei allen Geschichten im Konfi-Unterricht um neue Perspektiven, neue Sichtweisen - um weiten Raum. Es wurde über Gott und die Welt gesprochen, wofür Kirche Geld ausgeben sollte, über Jesus, über die außergewöhnliche Geburtsgeschichte, über Heilungsgeschichten, über die Jüngerinnen und Jünger und ihre Rolle und über die Passionsgeschichte. Die Konfis haben dazu Texte geschrieben, Bilder gemalt, Standbilder gemacht, Interviews ausgedacht sowie Gottesdienste gestaltet und Andachten miterlebt. Es wurden Antworten gesucht.

Zum Ende der Predigt fasste Pfarrerin Krügler ihre Wünsche für die Konfis in folgendem irischen Segen zusammen:

Nicht, dass es keine Wolken gibt,
nicht, dass nicht jeden Tag die Sonne scheint,
nicht, dass dir niemals etwas wehtut,
nicht, dass du niemals traurig bist –
nein, dass alles wünsche ich dir nicht.

Doch dass du die Erinnerung bewahrst
An jeden schönen Tag;
Dass du mutig bist, wenn Schwierigkeiten kommen
Dass du niemals aufgibst,
wenn du mal keinen Ausweg siehst.

Dass du Freundinnen und Freunde hast,
denen du vertrauen kannst,
dass du immer Menschen findest,
die dir helfen, wenn du Hilfe brauchst,
dass jede Gabe, die Gott dir geschenkt hat,
in dir weiter wächst

und dass du immer Kraft hast, andere froh zu machen.
Und dass zu jeder Zeit, ob du froh bist oder traurig
Gott mit dir ist und du in Gottes Nähe bleibst.

Nach der Konfirmationsfrage und Einsegnung der Konfirmandinnen und Konfirmanden dankten die Vorsitzenden der Kirchenvorstände Södel und Melbach, Susanne Wöhrle und Hermann Ulrich Pfeuffer, den Konfis und begrüßten Sie in den Södeler und Melbacher Kirchengemeinden. Inge Kleberger vom Förderverein der evangelischen Kirche Melbach wünschte in einer Ansprache den Konfis ebenfalls Gottes Segen.

Redaktioneller Hinweis: Aus Datenschutzgründen werden an dieser Stelle keine Namen und Bilder der Konfis veröffentlicht. Eine Veröffentlichung erfolgt im Gemeindebrief. Herzlichen Dank für das Verständnis.

 

(cp 1.7.22)

Nachbarschaftsraum Mittlere Wetterau: Gemeinsames Motto und gemeinsames Logo

Im „Nachbarschaftsraum Mittlere Wetterau“ (ehemals Kooperationsraum genannt) haben es sich die Kirchengemeinden Berstadt, Beienheim, Florstadt, Melbach, Reichelsheim (mit Heuchelheim und Dorn-Assenheim), Södel, Staden, Stammheim, Weckesheim und Wölfersheim zum Ziel gesetzt, ihre Kräfte zu bündeln und angesichts der unbesetzten Pfarrstellen und Rückgang bei den Kirchenmitgliedern noch stärker zusammenzuarbeiten. Ein Beispiel ist der gemeinsame Konfi-Unterricht mit Konfis aus mehreren Kirchengemeinden. Um auch nach außen hin gemeinsam aufzutreten, wurde jüngst ein gemeinsames Motto mit einem gemeinsamen Logo beschlossen: Gemeinsam evangelisch – Mittlere Wetterau

Neues Ziffernblatt für die Melbacher Kirche

Nachdem das alte Ziffernblatt über 30 Jahre der  Witterung ausgesetzt war, ist es an der Zeit dieses zu erneuern. Heute war es dann soweit. Die Firma Höckel und Schneider GmbH tauschte am Vormittag das Ziffernblatt aus. Unser Dank geht an die Firma für die  Arbeit in schwindelnder Höhe.

Dekanatssynode am 2.4.2022 in Friedberg

Am 2.4.2022 fand in der Friedberger Stadthalle unter Leitung von Präses Tobias Utter die 2. Tagung der Synode der 13. Wahlperiode des Dekanats Wetterau statt, die von einem Gottesdienst in der Friedberger Stadtkirche eingeleitet wurde. Die Synode ist das Parlament im Dekanat mit mind. 1 Vertreter oder Vertreterin je Kirchengemeinde. Für Södel waren Miriam Kammer-Lang und für Melbach Carsten Paura dabei. Besonderer Gast war der Kirchenpräsident der EKHN Dr. Dr. h.c. Volker Jung, der in seinem Vortrag „75 Jahre auf dem Weg in die Zukunft“ auf die Zeit der Gründung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) am 30.9.1947 in der Friedberger Burgkirche bis heute zurückblickte. Erster Kirchenpräsident war Martin Niemöller.

In seiner Rede stellte Kirchenpräsident Jung 4 Thesen auf: „Die EKHN ist eine vielfältige und offene Kirche. Die EKHN ist eine Kirche, die von Vielen gelebt wird. Die EKHN ist eine Kirche, die Menschen begleitet und Zusammenleben gestaltet. Die EKHN ist eine Kirche unterwegs durch die Zeit und bereit sich zu verändern.“

Dr. Jung ging in diesem Zusammenhang auch auf die fallenden Mitgliederzahlen der Kirche ein. „Ja, wir werden weniger“, aber „wir haben Gestaltungskraft aus dem Christentum heraus.“ Kirche soll auch weiterhin überall präsent sein, an jedem Ort. Dazu wurden die Kooperationsräume gebildet, in denen Gemeinden zusammenarbeiten, um z.B. trotz unbesetzter Pfarrstellen auch weiterhin Gottesdienste und Konfirmandenunterricht anbieten zu können.

Am Ende seines Vortrags zitierte Kirchenpräsident Jung den ehemaligen Bischof der Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen Axel Noack: „Wenn Christus in das Boot tritt, wird es unruhig.“ Die Zeiten waren für Christen immer herausfordernd und werden es auch bleiben.

In der folgenden Diskussion äußerten die Synodalen Fragen und  Gedanken zu Herausforderungen in eigenen Kirchengemeinden,  der Ökumene, Seelsorge und der Friedensethik.

Propst Matthias Schmidt, der zum Ende des Jahres sein Amt zur Verfügung stellen wird, bedankte sich in einer Rede für die Zusammenarbeit mit dem Dekanat.

Im weiteren Verlauf stimmte die Synode noch für einen Antrag an die Kirchensynode zur finanziellen Unterstützung der Freizeiteinrichtung UHU in Langenhain-Ziegenberg und vergleichbarer Häuser aus dem Erlös des Verkaufs der Jugendburg Hohensolms.

Gegen Ende der Synode wurde  berichtet, dass im Rahmen des Zukunftsprozesses „EKHN2030“ eine Gebäudereform vollzogen wird, die den Gebäudebestand viel stärker als bisher dem realen Bedarf vor Ort anpassen soll. Dieses wird in Zusammenarbeit der Kirchengemeinden mit dem Dekanat erfolgen.

Miriam Kammer-Lang und Carsten Paura

Quelle u.a. Dekanat Wetterau

Osterfeuer in Södel

In diesem Jahr fand das Osterfeuer am Samstagabend, dem 16.04, um 21:00Uhr, im Hof des Södeler Gemeindehauses statt. Das Feuer wurde von Andreas Wöhrle entfacht, in Zaum gehalten und zwischendurch mit frischem Holz beschickt.

Alle Besucher erhielten eine Kerze welche vor der Andacht entzündet wurde.

Die Andacht zum Osterfeuer wurde von Prädikantin Annegret Bretthauer gehalten und von Willi Schmidt musikalisch begleitet. Susanne Wöhrle unterstützte Annegret Bretthauer im Gesang. Alle Anwesenden konnten in den Gesang mit einstimmen.

Im Anschluss bestand für alle die Möglichkeit sich an dem reich gedeckten Tisch mit Speisen und Getränken zu bedienen. Mitglieder des Kirchenvorstandes haben dafür fleißig Gebacken, organisiert und waren kreativ zu Gange, um diesen Abend für alle gemütlich und so ansprechend wie möglich zu gestalten.

Einen großen Dank noch einmal an dieser Stelle dafür an alle Beteiligten!

Zu guter Letzt gab es dann auch das Osterfeuer „to go“ als Kerzen zum Mitnehmen für die Anwesenden, bevor sich alle wieder auf den Heimweg begeben haben.

(md 25.04.2022)

Tenöre4You begeistern Melbach

Am Sonntag, den 20.3.2022, hatte Melbach einen Abend der besonderen Güte. Die beiden Tenöre Toni di Napoli und Pietro Pato unterhielten ihr Publikum mit Liedern aus Musical, Filmen und Opern sowie Operetten. Im Hintergrund der Bühne liefen Filmszenen aus eben diesen Aufführungen.

Das Konzert begann mit einem Lied der Beatles „Let it be“ setzte sich über den Prolog aus „Phantom der Oper“ fort. Grizzabella aus Cat’s folgte mit dem Lied „Memories“ uns auch der unvergessene Hit von Doris Day „Que Sera Sera“ durfte auch nicht fehlen. Mit „Halleluja“ von Leonhard Cohen begann der kirchliche Part des Abends, gefolgt von einem Evergreen von Frank Sinatra „I Di’d it my way“ und „You raise me up“ von Rolf Loveland.

Den Höhepunkt bildete die Arie des Prinzen Kalaf aus der Oper Turandot von Giacomo Puccini. Mit bekannten Melodien und Evergreens aus Musik und Fernsehen in italienischer Sprache wurde das Konzert nach einer kurzen Pause fortgesetzt. Hier wurden nun Lieder wie „That’s Amore“, „Buena Sera Signorina“, „Volare“ und „Arrivederci Roma“ dem begeisterten Publikum präsentiert. Natürlich wurden am Ende von Publikum auch Zugaben gefordert, die auch gerne gewährt wurden.

Melbach erlebte mit diesem wunderschönen Abend etwas ganz Besonderes in der schönen Melbacher Kirche.

Herzlichen Dank an Heike Marloff für die schönen Bilder.

(hup, 21.3.2022)

Friedensgebet für die Ukraine

Am Freitag, dem 18.03.2022 fand in der Södeler Kirche ein Gottesdienst mit Friedensgebet für die Ukraine statt. Pfarrerin Angela Schwalbe und Mitglieder des Kirchenvorstandes von Södel haben den Gottesdienst mit Kerzen, andächtigem Licht in den Nationalfarben der Ukraine und mit Textbeiträgen sehr schön gestaltet.

Zum Abschluss gab es für jeden Gottesdienstbesucher zusätzlich zur Kerze einen selbst gestalteten und in Handarbeit von Mitgliedern des Södeler Kirchenvorstandes hergestellten Button zum Anstecken mit Friedenstaube. 

  • MD
EKHN

Friedensgebet

Du hast Gedanken des Friedens.

So sagt es die Bibel. (Jeremia 29,11)

Aber jetzt ist Krieg.

In der Ukraine. Von Russland angegriffen.

Und wir haben Angst.

Wo gibt es Halt?

Wir kommen zu dir und bitten dich, Gott:

Pflanz deine Gedanken des Friedens ein in die Köpfe der Mächtigen.

In die Herzen derer, die weiter um Frieden verhandeln.

Steh denen bei, die in Angst vor Bomben leben und ihre Toten beklagen.

Gib Hoffnung und Zukunft. Und klaren Verstand.

Damit die Waffen wieder schweigen.

Damit Friede sich ausbreitet.

Dort in der Ukraine.

Und hier bei uns.

Amen.

 

Quelle: EKHN

Jahreslosung 2022

Jesus Christus spricht:

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. (Joh 6,37)

Bücherflohmarkt im Melbacher Gemeindehaus

Es geht wieder los. Ab sofort können wieder Termine für unseren großen Bücherflohmarkt vereinbart werden. Es können Bücher, CDs, DVDs, LPs sowie Puzzle‘s und Gesellschaftsspiele gebracht oder natürlich auch gekauft werden. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Sooooo vieles sucht neue Besitzer! :-)

Stöbern Sie ganz in Ruhe - lassen Sie sich Zeit! Mit Abstand!

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